Zärtlich gestreichelt spricht die Seele,
die Zarte Stimme zu hören aus dem
Herzen.
Sie ist so feinfühlig in ihrem Wesen, dass sie eine
Eigenschaft auch unserer inneren Stimme ist.
Rein, ohne den Reiz des Gelüsstes nach Ergebnis.
Der Mensch im Seelenkontakt
Wenn dieses Feingefühl da ist, wird die Süsse
des Seins erfahren und Mensch zur Seele erhoben durch Musik.
Der Psychosoziale Zusammenhang holt Menschen dort ab wo sie stehen und ermöglicht Menschen den Kontakt ihrer Seele durch Musik.
Brachiales und Leidenschaftliches gehört mehr der
Kraft und dem Durchsetzungsvermögen an, welches es für manche Menschen braucht um in
ihrem Leben zu bestehen. Der wahrhaft gelebte Selbstausdruck des äußeren
Menschen.
Rasas (Wohlgeschmäcker) der Mantras sind anders, da sie einen göttlichen Geschmack der Musik beinhalten.
Rasas (Wohlgeschmäcker) der Mantras sind anders, da sie einen göttlichen Geschmack der Musik beinhalten.
Eine gesunde Gesellschaft ermöglicht jedoch ihren
Teilnehmern, Ihnen entsprechend zu leben und zu agieren.
So ist der Takt eines schnelllebigen Mensches
anders, als der Takt eines im ruhenden Zustand des Geistes lebender Mensch. Wenn
Geschwindigkeiten des Spiels aus der Schnelligkeit und ruhigen Fasen des Spiels, des Lauten und leisen Spiels aufeinanderfolgend wechseln, so wird damit ein
inneres Gleichgewicht, musikalisch für alle auf rythmischer Ebene
eingeschaukelt. Sie wird zur Freude an der Geschwindigkeit und zur Freude der
Ruhe, da sie Ihr eingefahrenes einseitiges Korset des Geistes belebt und
ausdehnt. Sie wirkt belebend auf die Kraft die wenn sie in diesem Prozess
gesammelt ist zur langanhaltenden Wachsamkeit in der Meditation und
vollständigen Geistesruhe in der Seele führen kann.
Daher ist es förderlich abzuholen den noch
zerstreuten Geist des Menschen in Stimmungen durch Wechselrythmik. Und durch
erhobene Zärtlichkeit und Süße der Musik, die meditative Stimmung des Rasas in in der Seele zu spüren und zu halten.